Amateurmusik in der Region stärken (Pressemitteilung)

Amateurmusik in der Region stärken: Förderung für sieben Projekte im Rheingau-Taunus-, Lahn-Dill- und Gießener Raum

 Gute Nachrichten für die Amateurmusik in der Region: Gleich sieben Projekte aus dem Wahlkreis Rheingau-Taunus-Limburg, Lahn-Dill und Gießen werden in der aktuellen Förderrunde des Amateurmusikfonds berücksichtigt. Dazu erklärt Ayse Asar, Grüne Bundestagsabgeordnete aus Hessen: 

„Ich gratuliere allen ausgewählten Initiativen sehr herzlich. Die Förderung ist eine verdiente Anerkennung für das enorme Engagement der vielen Ehrenamtlichen, die unsere Kulturlandschaft vor Ort tragen und prägen.“

Im Rheingau-Taunus-Kreis und im Landkreis Limburg-Weilburg profitieren gleich mehrere Initiativen: die MiniMaxis des SKV Oberlibbach e. V. mit „Can’t Catch Me Now“ in Hünstetten, der Gesangverein Liederkranz 1896 Oberselters e. V. mit „Polyphonia – Dorfklänge verbinden / Ein inklusives Mitsingprojekt für Jung und Alt“ in Bad Camberg, die P!tch Please! Chorakademie e. V. mit „Chor to go, Please!“ in Elz sowie die Musikabteilung des TV Niederbrechen e. V. mit „LICHT.KLANG.RAUM“.

Im Lahn-Dill-Kreis wurden die Wetzlarer Musikschule Lahn-Dill e. V. mit dem Projekt „Bock auf Rock“ sowie der Förderverein Nenderoth (für den GC „Hoffnung“ 1921 Nenderoth) e. V. mit dem Projekt „Traumschiff ‚Hoffnung‘ – Wenn das Leben Regie führt. Gesellschaft ohne Filter.“ in Greifenstein-Nenderoth ausgewählt.

Im Landkreis Gießen wird Harmonie-Münster – Alis Canticum e. V. mit dem Projekt „Stimme und Klang“ in Laubach gefördert.

Der Amateurmusikfonds unterstützt bundesweit innovative und nachhaltige Projekte, die Strukturen stärken, Kooperationen fördern und die Sichtbarkeit der Amateurmusik erhöhen. In der aktuellen Förderrunde wurden aus insgesamt 520 Bewerbungen 229 Projekte ausgewählt und mit rund 3,5 Millionen Euro gefördert.

„Amateurmusik ist weit mehr als ein Freizeitangebot: Sie bringt Menschen zusammen, stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht kulturelle Teilhabe unabhängig von Alter, Herkunft oder Einkommen. Gerade im ländlichen Raum sind Chöre, Musikvereine und Ensembles oft zentrale Orte des Miteinanders.“ so die Bundestagsabgeordnete.

Ein besonderer Fokus der Förderung liegt auf Nachwuchsgewinnung, der Entwicklung von Ensembles und Verbänden sowie auf neuen Kooperationen und kreativen Projektformaten.

„Dass so viele Projekte aus unserer Region erfolgreich waren, zeigt eindrucksvoll, wie lebendig und innovativ die Amateurmusik hier ist. Diese Arbeit verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch verlässliche Unterstützung.“ betont Ayse Asar. 

Weitere Informationen zum Amateurmusikfonds sind unter www.bundesmusikverband.de/amf abrufbar.

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